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wolfgang hilbig
Wolfgang Hilbig

http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Hilbig

2001/2002    Wolfgang Hilbig
Wolfgang Hilbig wurde am 31. August 1941 in Meuselwitz, Thüringen, später Kreis Altenburg, Bezirk Leipzig, jetzt wieder Thüringen, geboren. Er arbeitete unter anderem als Schlosser und Heizer in der DDR. 1981 wurde das Amt Kultur beim Zentralkomitee der SED auf Hilbig aufmerksam und stellte seine Schriftstellerei unter Beobachtung. 1985 erhielt Wolfgang Hilbig die Erlaubnis, für ein Jahr in die Bundesrepublik zu reisen. Nach Ablauf seines Visums kehrte er nicht in die DDR zurück. Hilbig war Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste. Seit Anfang der neunziger Jahre lebte Hilbig in Berlin. Er starb nach schwerer Krankheit am 2.6.2007
 
Auszeichnungen
 
1983 Brüder-Grimm-Preis der Stadt Hanau 
1989 Kranichsteiner Literaturpreis 
1989 Förderpreis der Akademie der Künste, Berlin 
1989 Ingeborg-Bachmann-Preis 
1992 Berliner Literaturpreis Stiftung Preußische Seehandlung 
1993 Brandenburgischer Literaturpreis 
1994 Bremer Literaturpreis 
1996 Literaturpreis der Deutschen Schillerstiftung Weimar 
1997 Lessing-Preis des Freistaates Sachsen 
1997 Fontane-Preis der Berliner Akademie der Künste 
1997 Hans-Erich-Nossack-Preis 
2001/02 Stadtschreiber von Bergen-Enkheim 
2002 Peter-Huchel-Preis für Lyrik 
2002 Walter-Bauer-Literaturpreis der Stadt Merseburg 
2002 Georg-Büchner-Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt
Festredner bei der Verleihung des Literaturpreises Stadtschreiber von Bergen war Friedrich Dieckmann